Rasseportrait Pembroke - corgi

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Rasseportrait Pembroke

Geschichte des Welsh Corgi's


Der Pembroke unterscheidet sich vom Cardigan durch folgende Merkmale:
Er ist kleiner und leichter, er hat etwas kleinere und weniger abgerundete Ohren, kleinere, ovale Pfoten und seine Vorderbeine sollen so gerade wie möglich sein.

Welpen werden ab und zu mit Stummelrute oder kurzer Rute geboren, oder sie werden kupiert, was allerdings heute in mehreren europäischen Ländern, so auch in der Schweiz (seit 1. Juli 1997), aus Tierschutzgründen verboten ist.

Seit dem 1. Juni 2002 ist auch der Import kupierter Pembroke Corgis verboten. Ausgenommen sind lediglich Hunde, die als Umzugsgut mit ihren Besitzern einreisen oder Hunde ausländischer Halter, die für Ferien oder andere Kurzaufenthalte vorübergehend in die Schweiz kommen.

Der Pembroke Corgi wirkt unmittelbar fröhlicher und lebhafter als der Cardigan. Er ist auch Fremden gegenüber zutraulicher.
Seit Königin Elizabeth II im Jahr 1933 einen Pembroke Welpen geschenkt bekam, haben weitere Corgis ihren Einzug am englischen Hof gehalten.

Dieser Umstand verhalf dem Pembroke Corgi zu grosser Popularität in vielen Ländern, vor allem in England und Amerika.

Der erste Pembroke Wurf in der Schweiz wurde am 12. Dezember 1949 im Zwinger "Balmberg" von Frau H. Kohler, Balm-Meiringen geboren.



Text:  © Anita Nordlunde

 
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